Zurück Ausbau der Laserstrukturierung

Neue Laserbeschriftungssysteme in Betrieb genommen!

Die LCP hat erfolgreich zwei neue Laserbeschriftungssysteme in Betrieb genommen. Ausgestattet mit unterschiedlichen Strahlquellen (Festkörper-Faserlaser mit λ=1074nm und CO2-Gaslaser mit λ=9,3µm) kann nun eine riesige Bandbreite an Anwendungen realisiert werden.

Neben einem X-Y-Arbeitsbereich von 120 x 120 mm bzw. 300 x 300 mm verfügen beide Systeme über einen Z-Achsenbereich von ca. 40 mm, in dem der Fokuspunkt stufenlos und stabil in Energiedichte und Durchmesser arbeiten kann. Dies ist Grundvoraussetzung um ausgehend von den Grundformen Ebene, Zylinder, Kugel und Kegel ebenso gewölbte und schräge Formen absatzfrei markieren zu können.

Durch die Konfigurationssoftware lassen sich auch komplexe 3D-CAD-Daten (STL-Format) einlesen, ein genaues Profil des zu bearbeitenden Objektes generieren und an der gewünschten Stelle dann direkt beschriften.

Beide Anlagen sind ideale Werkzeuge für die Mikrostrukturierung und Bauteiledirektbeschriftung (direct part marking = DPM). Insbesondere die Erzeugung der 2D-Codes (DataMatrix, QR-Code) mit dem Vorteil sehr hoher Informationsdichten spielt bei den aktuellen Applikationen die Hauptrolle. So konnten u.a. 2D-Codes mit einer Seitenlänge von kleiner 1,0 mm auf alle Einzelschaltungen einer Nutzenleiterplatte zur direkten Bauteilnachverfolgung erzeugt werden.

Übrigens prüfen wir zur Qualitätssicherung die erzeugten 2D-Codes mittels SDR-100 Code-Lesers.

Neben eloxierten Aluminiumdreh- und -frästeilen beschriften wir auch Edelstahlfrontblenden oder markieren auf Blue-Tape gesägte Siliziumchips und struktuireren bedruckte Aluminiumoxidkeramiken.

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