Zurück Herausforderungen keramischer Füllkörper

Überwiegend in der Drucksensorik werden hochfeste, elektrisch nicht leitende und extrem temperaturbeständige Füllkörper bzw. Sensorsockel im Aufbau von Sensorgehäusen eingesetzt. 

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, werden dafür typischerweise technische Keramiken wie Aluminiumoxid (Reinheit: 96%-99%), Aluminiumnitrid sowie Siliziumnitrid und Siliziumcarbid eingesetzt. Die Herausforderungen bei der Herstellung dieser Bondplatten oder Distanzringe stellen unter anderem die extremen Layoutvorgaben dar, die insbesondere im Stegbreitenverhältnis bzw. im Aspektverhältnis liegen. Dennoch hat die LCP Laser-Cut-Processing GmbH beispielsweise ein wirtschaftliches Verfahren zur Bearbeitung dicht gesinterter Aluminiumoxidsubstrate entwickeln können, um Füllkörper mit Stegbreiten von kleiner 1,0 mm sowie Löchern mit einem Aspektverhältnis von 5:1 bei einer Bauteilhöhe von 3,0 mm herzustellen. Zudem wurden die Schwierigkeiten bei der Reinigung und dem Entgraten der Kleinbauteile prozesssicher überwunden. Nutzen auch Sie unsere innovative Lasertechnik und unsere mehr als 20 Jahre an Erfahrung.

 

 Ansprechpartner: Frau Antje Oßmann, Tel.: +49 36601 9327-54, eMail: vertrieb (at) lcpgmbh.de

 

 

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